Social-Media Tipp – Sichtbar als Mensch

Nach meinem letzten Vortrag auf dem deutschen Immobilien Tag wurde ich in der Pause oft angesprochen und gefragt, was denn auf der Firmenseite in den sozialen Medien unbedingt drauf sein soll und was auf keinen Fall. In den kommenden Tagen versuche ich einige Beiträge zu diesem Thema hier zu verfassen. Hier also der Social-Media Tipp Nr. 1:

Deutscher Immobilien Tag

Heute fange ich mit einem wichtigen Thema an. Auch auf einer Firmenseite muss man erkennen, dass Menschen hinter diesem Unternehmen stecken. Vielleicht sagen sie jetzt, dass das doch jeder weiß. Trotzdem ist es wichtig, immer wieder auch einmal etwas über und von den Menschen in dem Unternehmen zu hören. Wenn Sie ein Einzelunternehmen sind ist das natürlich ebenso sinnvoll. Das kann zum Beispiel so aussehen, dass Sie als Immobilienmakler auch einmal mit auf einem Foto von dem neuen Objekt sind. Oder dass sie sich trauen, auch einmal etwas Persönliches zu veröffentlichen, es müssen ja nicht die Bilder der letzten Geburtstagsfeier von 3 Uhr morgens sein.

Machen Sie sich als Mensch sichtbar, eine Firma verkauft nicht, egal welches Produkt oder hat „ihre Firma“ schon einmal alleine eine Immobilie verkauft? Eher nicht. Aber die Menschen die dort arbeiten, die verkaufen, die sprechen mit Interessenten und Kunden.

Auch wenn die sozialen Medien im Netz stattfinden, Geschäfte werden in vielen Bereichen immer noch persönlich gemacht und für Immobilien gilt das ganz besonders.

 

Vertriebsvortrag: “gefällt mir” was Verkäufer von Facebook & Co. lernen sollten

Ein Vertriebsvortrag auf der Basis von social-media

 

Kein Zweifel, die sozialen Netze sind extrem erfolgreich. Wer in 8 Jahren knapp 900 Millionen Menschen dazu bringt, ständig mit dem Unternehmen verbunden zu sein, der muss etwas sehr richtig machen. Was steckt dahinter? Was verbirgt sich hinter dieser „Facebookmanie“? Aber vor allem ist spannend, warum sich die Nutzer bei Facebook, XING, LinkedIn oder google+ so verhalten, wie sie sich verhalten. Was macht den Reiz aus, die Welt wissen zu lassen, dass man gerade im Stau steht? Zu welchem Zweck dient denn der „gefällt mir“ Button? Und warum um Gottes Willen muss jeder wissen was ich gerade esse?

Keine Angst, das ist kein Vortrag wie man die sozialen Netze benutzt, das finden die User sehr schnell selber raus, auch wenn dem einen oder anderen mancher Sinn verborgen bleibt. Aber wer die Psychologie dahinter entschlüsselt und sie dann gezielt zum Beispiel auf den Verkauf und auf seine tägliche Kommunikation anwendet, der wird im Umgang mit dem anderen Menschen und dem Kunden von morgen deutlich erfolgreicher sein als andere.

Diese und andere Themen erleben Sie humorvoll und aktuell in dem Vortrag social media von Martin Sänger.